Oberschenkelhalsbruch

Qualitätsmerkmal: Verschiebungen oder Brüche

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn Schrauben, Platten und Drähte gut sitzen, nicht brechen und keine weiteren Knochenbrüche nach der Operation auftreten.

Wird ein Patient nach einem Oberschenkelhalsbruch fachgerecht osteosynthetisch versorgt, hat er gute Chancen, seine Mobilität wieder ganz zurückzugewinnen. Wichtigste Voraussetzung ist jedoch, dass Schrauben und Platten fest sind und richtig sitzen. Sie dürfen sich während oder nach der Operation nicht verschieben oder gar brechen. Auch weitere Knochenbrüche im Bereich des behandelten Oberschenkelhalsbruchs können den Heilungsverlauf nach einer Operation erheblich beeinträchtigen. Meist sind dann ein erneuter chirurgischer Eingriff und ein verlängerter Krankenhausa-Aufenthalt notwendig. Solche Komplikationen sind selten und sollten möglichst nicht vorkommen.

So selten kommt es nach der Operation zu Verschiebungen oder Knochenbrüchen

 
Diakovere Friederikenstift
KRH Kl. Nordstadt
KRH Großburgwedel
Vinzenzkrankenhaus
Diakovere Henriettenstift
DRK-Krhs. Clementinenhaus
MHH
KRH RK Gehrden
KRH Kl. AK Laatzen
KRH Neustadt a. R.
KRH Lehrte
 
Niedersachsen
Bund gesamt
 
  • 2010
     0,6 %
     0,8 %
     0 %
     2,2 %
     1,4 %
     1,8 %
     1,6 %
     2,5 %
     2,3 %
     0,6 %
     4,8 %
     
     1,4 %
    Ohne Auswertung
    2010
  • 2011
     3,6 %
     1,6 %
     0 %
     2,0 %
     4,8 %
     5,2 %
     4,1 %
     0,8 %
     1,9 %
     2,1 %
     0,9 %
     
     1,6 %
    Ohne Auswertung
    2011
  • 2012
     2,8 %
     1,2 %
     1,0 %
     0 %
     0 %
     3,7 %
     0,7 %
     0 %
     0,9 %
     0 %
     0 %
     
     1,4 %
    Ohne Auswertung
    2012
  • 2013
     4,7 %
     0,9 %
     1,0 %
     9,3 %
     0 %
     0 %
     2,6 %
     1,6 %
     1,9 %
     0 %
     1,7 %
     
     1,2 %
     1,1 %
    2013
  • 2014
     1,4 %
     0,8 %
     1,1 %
     0,7 %
     0,9 %
     0 %
     4,1 %
     0 %
     3,3 %
     0 %
     3,4 %
     
     1,3 %
     1,0 %
    2014
  • 2015
     0,8 %
     0 %
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     0,6 %
     0,7 %
    2015
  • 2016
     0 %
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     0 %
     0 %
     1,1 %
     1,1 %
     1,6 %
     2,1 %
     2,7 %
     
     0,8 %
     0,7 %
    2016