Bypass-Operationen

Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzerkrankung) gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Sie können im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen Herzinfarkt auslösen. In den meisten Fällen kündigt sich ein drohender Infarkt mit Brustschmerzen, die in den linken Arm bzw. in den Bauch ausstrahlen, und Luftnot an. Ursache ist eine Unterbrechung der Durchblutung des Herzmuskels infolge eines verengten oder verstopften Herzkranzgefäßes. Lässt sich der Defekt durch eine Herzkatheter-Behandlung nicht beheben, raten Ärzte zu einer so genannten Bypass-Operation. Dabei wird ein verengtes oder verstopftes Herzkranzgefäß mit einer Vene oder Arterie umgangen, um die Blutversorgung des Herzens zu verbessern und die Beschwerden des Betroffenen zu lindern. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

Die Darstellung der Qualität berücksichtigt hier ausschließlich so genannte isolierte Bypass-Operationen. Kombinierte Eingriffe, bei denen gleichzeitig ein Bypass gelegt und eine Herzklappen-Operation durchgeführt wird, finden Sie hier.

Zahl der Behandlungen 

 
MHH
 
  • 2010
    651 Patienten
    2010
  • 2011
    621 Patienten
    2011
  • 2012
    641 Patienten
    2012
  • 2013
    609 Patienten
    2013
  • 2014
    699 Patienten
    2014
  • 2015
    651 Patienten
    2015
  • 2016
    663 Patienten
    2016