Rekonstruktion der Halsschlagader

Qualitätsmerkmal: Vermeidung von Komplikationen

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn es möglichst selten zu Schlaganfällen oder Todesfällen während oder kurz nach einer offen-chirurgischen Operation kommt.

Wird eine verengte Halsschlagader erfolgreich operiert, sinkt das Risiko des Patienten, in den nächsten Jahren einen Schlaganfall zu erleiden, ganz erheblich. Die Operation selbst, die überwiegend offen-chirurgisch durchgeführt wird, verläuft in den meisten Fällen problemlos; es kann jedoch vereinzelt zu Komplikationen kommen. Das Risiko, während oder nach der Operation der verengten Halsschlagader einen schweren Schlaganfall zu erleiden oder zu versterben, wird durch die Behandlungsqualität jedes Krankenhauses beeinflusst. Eine große Rolle spielen aber auch die Risiken, die einzelne Patienten zusätzlich haben, wie zum Beispiel ihr Alter und ihr körperlicher Zustand. Dennoch sollten Schlaganfälle oder Todesfälle möglichst selten vorkommen.

So selten kommt es während oder nach einer offen-chirurgischen Operation zu Schlaganfällen oder Todesfällen

 
KRH RK Gehrden
KRH Siloah
KRH Kl. Nordstadt
MHH
DIAKOVERE Henriettenstift
KRH Kl. AK Laatzen
KRH Neustadt a. R.
 
Niedersachsen
Bund gesamt
 
  • 2013
     6,7 %
    Keine Teilnahme
     2,9 %
     2,0 %
     2,2 %
     7,1 %
     0 %
     
     2,5 %
     2,4 %
    2013
  • 2014
     14,3 %
    Keine Teilnahme
     0 %
     2,5 %
     0,9 %
     3,5 %
     0 %
     
     2,0 %
     2,2 %
    2014
  • 2015
     4,2 %
     2,0 %
     5,5 %
     2,4 %
     1,0 %
     11,1 %
     0 %
     
     2,5 %
     2,2 %
    2015
  • 2016
     3,0 %
     5,9 %
     7,9 %
     1,8 %
     0,9 %
     9,4 %
     0 %
     
     2,6 %
     2,3 %
    2016
  • 2017
     0 %
     1,9 %
     2,0 %
     3,4 %
     3,7 %
     5,0 %
     5,0 %
     
     3,3 %
     2,6 %
    2017