Rekonstruktion der Halsschlagader

Qualitätsmerkmal: Operation bei Beschwerden

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst viele Patienten operiert werden, die eine stark verengte Halsschlagader haben und über Beschwerden klagen.

Eine verengte Halsschlagader kann zu Durchblutungsstörungen im Gehirn führen. Der Patient verspürt dann kurzzeitige Lähmungserscheinungen in Händen oder Füßen oder Sehstörungen. Dies sind wichtige Alarmzeichen, die auf einen eventuell bevorstehenden Schlaganfall hindeuten. Patienten mit solchen Beschwerden, deren Halsschlagader zu mehr als 50 Prozent verengt ist (gemäß der Beschreibung des Stenose-Grades im vorherigen Qualitätsmerkmal), sollten operiert werden. Auf diese Weise gelingt es, das Schlaganfall-Risiko deutlich zu senken. Die hier dargestellten Qualitätsergebnisse beziehen sich auf offen-chirurgische Operationen.

So häufig werden Patienten mit Halsschlagader-Verengung, die bereits über Beschwerden klagen, operiert

 
MHH
Diakovere Henriettenstift
KRH Kl. Nordstadt
KRH Kl. AK Laatzen
KRH Siloah
KRH Neustadt a. R.
KRH RK Gehrden
 
Niedersachsen
Bund gesamt
 
  • 2010
     94,3 %
     94,9 %
     94,1 %
     100 %
    Keine Teilnahme
     100 %
     100 %
     
     97,9 %
     97,7 %
    2010
  • 2011
     100 %
     97,9 %
     100 %
     100 %
    Keine Teilnahme
     100 %
     100 %
     
     99,4 %
     98,7 %
    2011
  • 2012
     97,6 %
     96,3 %
     100 %
     100 %
    Keine Teilnahme
     100 %
     100 %
     
     98,2 %
     98,3 %
    2012
  • 2013
     100 %
     96,7 %
     100 %
     94,1 %
    Keine Teilnahme
     100 %
     100 %
     
     98,9 %
     98,8 %
    2013
  • 2014
     100 %
     95,1 %
     100 %
     100 %
    Keine Teilnahme
     100 %
     100 %
     
     98,5 %
     99,0 %
    2014
  • 2015
     96,6 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     
     98,4 %
     99,0 %
    2015
  • 2016
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     
     100 %
     99,7 %
    2016