Leistungsschwerpunkte

Das Leistungsangebot des Entlassmanagements kann je nach Krankenhaus unterschiedlich sein. Typische allgemeine Schwerpunkte des Entlassmanagements in vielen Krankenhäusern finden Sie unter den folgenden Stichwörtern, die Sie per Mausklick aufklappen können, um genauere Informationen zu erhalten.

  • Benachrichtigung an den weiterbehandelnden Haus- oder Facharzt (Arztbrief)
  • Verordnung von Medikamenten und medizinisch benötigten Hilfsmitteln für die unmittelbare Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt für maximal 7 Tage
  • Verordnung von häuslicher Krankenpflege für maximal 7 Tage
  • Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit für maximal 7 Tage
  • Anspruch auf Taxifahrt, wenn der Patient nicht gehfähig ist und keine Angehörigen zur Verfügung stehen, oder Krankentransport, wenn der Gesundheitszustand dies erfordert

  • Frührehabilitation (teilweise während der stationären Krankenhausbehandlung möglich)
  • Anschluss-Rehabilitation, z.B. in einer Reha-Klinik
  • Ambulante Anschluss-Heilbehandlung, z.B.:
    • Physiotherapie: Krankengymnastik, Massagen, Lymphdrainage, Bäder usw.
    • Ergotherapie: Training von Alltagsfähigkeiten
    • Logopädie: Sprech- und Schlucktraining
    • Soziotherapie: Unterstützung psychisch Erkrankter im Alltag
    • Psychotherapie: Behandlung seelischer Erkrankungen

  • Geriatrische Rehabilitation: spezielle Rehabilitation für ältere Menschen in einer Klinik, Tagesklinik oder ambulant zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit

  • Häusliche Pflege und Pflegehilfsmittel
  • Haushaltshilfe
  • Essen auf Rädern, stationärer Mittagstisch
  • Hausnotruf
  • Palliativpflege: Begleitung Schwerstkranker und Sterbender zu Hause

  • Kurzzeitpflege
  • Dauerpflege (Heimpflege)
  • Hospiz: stationäre Pflege Schwerstkranker und Sterbender

  • Krankengeld / Entgeltfortzahlung
  • Sicherung des Krankenversicherungsschutzes
  • Pflegegeld / Hilfe zur Pflege
  • Schwerbehindertenrecht
  • Anträge auf Grundsicherung

  • Versorgung betreuungsbedürftiger Angehöriger
  • Einleitung einer gesetzlichen Betreuung
  • Krankheits- und Krisenbewältigung
  • Vermittlung an weiterbetreuende Beratungsstellen, Pflegestützpunkte, ambulante Sozialdienste, Selbsthilfegruppen